Hallo,
ich vermute, dass Du zwischen den beiden Modellen keinen spürbaren Unterschied bemerken wirst. In diesem Fall ist es einfach eine Glaubensfrage.
Viele Grüße!
Julian
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Hallo,
ich vermute, dass Du zwischen den beiden Modellen keinen spürbaren Unterschied bemerken wirst. In diesem Fall ist es einfach eine Glaubensfrage.
Viele Grüße!
Julian
Hallo Sascha, darauf bin ich sehr gespannt. Halt uns auf dem Laufenden.
Gruß Hermann
Hallo Werner,
also ich würde vermutlich den Peddinghaus nehmen, aber es kommt natürlich auch auf den Preis an. Der türkische muß auch nicht schlechter sein, aber möglicherweise gibt es schon Qualitätsunterschiede. Du könntest ja mal bei Angele nach den techn. Daten fragen...
Guten Morgen in die Runde
Nach langer Zeit wieder zurück im Forum. Ich arbeite im Schulbetrieb in einer Schmiede mit drei Ambossen, 110, 100 und 50 kg mit Jugendlichen.
Nun habe ich die Chance privat an einen Amboss zu kommen. Es sind zwei, mit jeweils 75kg und einen kann ich für mich behalten. Beide sind fast neu und ohne Gebrauchsspuren in super Zustand. Es ist der Peddinghaus mit zwei Hörnern, der in letzter Zeit noch von Ridgid produziert wurde. Die Produktion ist übrigens seit Anfang Jahr eingestellt. Und der zweite ist der Kanca aus der Türkei den Angele auch im Angbot hat und weiter im Sortiment ist. "Wer die Wahl hat, hat die Qual" heisst es doch so schön. Welcher ist der natürlich auch qualitativ hochwertigere? Persönlich tendiere ich zum Peddinghaus. Was meint ihr?
Danke und Gruss vom
werner
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Hallo zusammen,
mal sehen wie es weiter geht...
Schöne Grüße
Sascha
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Bin ab und an im Tierpark Nordhorn zugange. Mangels eigener Schmiede bin ich über diese Option sehr froh.
Tolle Leute und immer viel Abwechslung.
Hallo,
die Frage ist ja eher, wie historisch korrekt soll es denn sein?
Gibt es denn eine Vorlage nach Funden?
Warum wird mit einer Kneifzange abgetrennt? Gibt es an den Fundvorbildern entsprechende Spuren?
Etc.
Viele Grüße! :)
Guck mal nach Eisendraht in Stauchqualität - DIN 1654/2 + 4/EN 10263-2 + 4.
Den Unterschied zwischen RST36-2 und RST37-2 (S235) wirst du nicht bemerken.
Tip: fahr mal nach Altena
Grüße Willy
Hallo Heinrich,
ich hab vor vielen Jahren mal Nieten bei Angele bestellt. Das Material ist definitiv weicher als normaler Baustahl. Angeblich gibt es bei Hornbach auch Nieten. Vielleicht kannst du Angele ja mal eine Probe aus den Rippen leiern.
Gruß
Frank
Moin ihr Klopper,
ich melde mich auch mal wieder aus der Versenkung mit einer kleinen Werkstofffrage:
Ich habe einen Auftrag erhalten, für ein Museum, in dem ich schon öfter als Schmied für historische Projekte engagiert wurde, spezielle Bootsbaunieten in höherer Stückzahl zu fertigen. Auf der Suche nach einer bezahlbaren und zu bewältigenden Fertigungsstrategie bin ich auf Halbrundkopfnieten gekommen, die ich uU als "Vorform"/Rohmaterial für meine Nieten nutzen könnte.
Nun ist die DIN 660 nicht gerade genau, wenn es um Festigkeit/Werkstoffeigenschaften für Vollnieten aus Stahl geht.
Nach Recherche habe ich herausgefunden, dass diese Nieten aus 1.0205 (RSt 36-2) hergestellt werden. Ich weiß aber nicht, ob das immer so ist und welche Eigenschaften dieser Stahl genau hat. Bzw. fehlen mir einfach die Erfahrungen damit. Ist dieser Stahl weicher als "normaler" Baustahl? C-Gehalt ist gleich, soviel konnte ich herausfinden.
Wichtig wäre für meine zu fertigenden Niete, dass sie auch bei einer Stärke von ~6mm KALT abgekniffen und KALT vernietet werden können. Perfekt wäre natürlich, Ein Material wie Buttereisen hierzu zu verwenden. Da gibt es allerdings meines Wissens nach keine Bezugsquelle für vorgeformte Nieten?
Erste Versuche mit einfacher Schwarzware, also "Baustahl" ST 37, haben mir gezeigt, dass gerade das abkneifen ein echtes Problem darstellt, da beim Bootsbau im Museumskontext kein fetter Bolzenschneider, sondern eine handgeschmiedete Kneifzange zum Einsatz kommt.
Ich hoffe, ihr könnt mir mit Einschätzungen zum RSt 36-2 oder Tipps zu anderen Halbzeugen, vielleicht ja sogar Bezugsquellen, weiter helfen.
Ganz lieben Gruß und Stück davon aus der Werkstatt -
Heinrich
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Ich habe eine fahrbare kleine Schmiede zu verkaufen.
Der Preis ist € 2900.- VB
Erstzulassung 5.88
4,58 m x 1,86 m x 2,53 m , Gewicht 1700 kg
Bitte meldet Euch bei Interesse unter [email protected]

Eine Wand des Schmiedeanhängers
klappt zu einem Dach von ca 3,5m x 3,5 m aus.
Die zwei Stirnseiten können mit teildurchsichtigen Folienwänden geschloßen werden.
Sowohl die Schmiede, als auch das Vordach sind mit LED – Beleuchtung ausgestattet.

Die Schmiede verfügt über eine Esse mit ausfahrbarem Schornstein und eingebautem Ventilator
sowie einen Schraubstock, reichlich Stauraum für Werkzeug, einen Kohlebunker für ca. einen Zentner
Steinkohle und einen abschließbaren Schrank für Gas und Sauerstoff – je 20 Liter.



Bitte meldet Euch bei Interesse unter [email protected]
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Prometheus, 31. März 2023 um 13:44Moin Martin,
wie lange ich schon am schmieden bin kann ich gar nicht mehr genau sagen 10 Jahre werden es wohl sein.
Ich bezeichne es als „schrecklich“ weil man da nicht mehr von ablassen kann. Hier noch eine Idee, da was abgeguckt und dort noch Material gefunden aus dem man bestimmt noch etwas nützliches machen kann. Schon steht man wieder am Amboss und muss das umgesetzt bekommen.
Zugegeben, ich komme nicht so oft dazu wie ich es gerne möchte.
Dann kommt noch hinzu das man überall nach Schmiedewerkzeug guckt und ob man nicht doch noch was günstig ergattern kann.
Es ist ein liebevolles „schreckliches“ Hobby. ;) Meinen einen Amboss hätte ich gerne als Deko im Wohnzimmer stehen….schrecklich ...
Hallo Prometheus,
die von Dir beschriebenen Symptome kenn ich, ich führe das auf das "Schmiedevirus" zurück.
ich wurde damit infiziert als ich vor ca. 35 Jahren als Schlosser in einer Gesenkschmiede gearbeitet habe.
Aber ich würde das niemals als "schrecklich" bezeichnen
Frage: in welcher Museumsschmiede bist Du denn tätig? Gibts da ne Homepage oder ähnliches?
Moin Martin,
wie lange ich schon am schmieden bin kann ich gar nicht mehr genau sagen 10 Jahre werden es wohl sein.
Ich bezeichne es als „schrecklich“ weil man da nicht mehr von ablassen kann. Hier noch eine Idee, da was abgeguckt und dort noch Material gefunden aus dem man bestimmt noch etwas nützliches machen kann. Schon steht man wieder am Amboss und muss das umgesetzt bekommen.
Zugegeben, ich komme nicht so oft dazu wie ich es gerne möchte.
Dann kommt noch hinzu das man überall nach Schmiedewerkzeug guckt und ob man nicht doch noch was günstig ergattern kann.
Es ist ein liebevolles „schreckliches“ Hobby. ;) Meinen einen Amboss hätte ich gerne als Deko im Wohnzimmer stehen….schrecklich ...
Danke für's feedback! 
@Martin - hat der Gesamteindruck Dir die Sprache verschlagen?
nee nicht wirklich
Ich finde auch, dass dies ein schönes altes Stück ist, der Zustand ist auch noch ok. Und bei dem Preis wirklich ein Schnäppchen
Erinnert mich etwas an meinen "großen" Amboss.