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Re: Hilfe bei Kerzenständer gesucht
15. Dezember 2013 um 16:54
@Thomas
gut umgesetzt, simpel und einfach. So hätt ich es auch gemacht.
gut umgesetzt, simpel und einfach. So hätt ich es auch gemacht.
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Tag zusammen
20. November 2013 um 15:50An sich bin ich aber dennoch immernoch sehr grün hinter den Ohren
Das ändert sich beim Arbeiten schnell ....... ganz im Sinne der Glühfarbentabelle.
Auf regen Austausch!
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Hallo aus Baden Württemberg
20. November 2013 um 15:46
Ist doch noch "Pipifein" der Amboss. Wie schon gesagt wurde, eventuelle Vertiefungen können auch ein Vorteil sein. Die Kanten kann man ja Aufschweissen und entsprechend bearbeiten. Zu scharfe Kanten sind auch nicht gut!
Na dann Hauch der Schmiede wieder Leben ein. Schnell wirst du ihren "Charakter" kennen lernen. Und wenn du dich den Gegebenheiten fügst, dann werdet ihr auch Freunde (wie patetisch).
Gruß
Na dann Hauch der Schmiede wieder Leben ein. Schnell wirst du ihren "Charakter" kennen lernen. Und wenn du dich den Gegebenheiten fügst, dann werdet ihr auch Freunde (wie patetisch).
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Speerspitze
16. November 2013 um 23:08
Wie lange hast du daran gearbeitet? Und dann machst du so schlechte Bilder!? Die Spitze hätte ein wenig mehr Aufmerksamkeit für die Präsentation verdient.
Das gibt eine Punkt Abzug .
Gut gemacht.
Gruß
Das gibt eine Punkt Abzug .
Gut gemacht.
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Kohle wird nicht heiß genug
15. November 2013 um 13:04
Also ich denke, dass es in München eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt günstig an ein entsprechendes Blech zu kommen.
Eine Metallbaufirma, am besten so ein Ein/Zwei Mann Betrieb. Da geht das sicher ohne Probleme.
Da du ja gerade in die Thematik einsteigst, kommt halt ein wenig Suche auf dich zu. Dafür hast du dann auch gleich einen Lieferanten/Ansprechpartner für eventuelle weitere Projekte.
Und durch Fragen, kommen immer wieder Hinweise auf ........... da ist noch der.......ich kenn da einen.
Ein Wundersatz hierfür ist: "Können sie mir helfen...."
Viel Erfolg!
Eine Metallbaufirma, am besten so ein Ein/Zwei Mann Betrieb. Da geht das sicher ohne Probleme.
Da du ja gerade in die Thematik einsteigst, kommt halt ein wenig Suche auf dich zu. Dafür hast du dann auch gleich einen Lieferanten/Ansprechpartner für eventuelle weitere Projekte.
Und durch Fragen, kommen immer wieder Hinweise auf ........... da ist noch der.......ich kenn da einen.
Ein Wundersatz hierfür ist: "Können sie mir helfen...."
Viel Erfolg!
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Kohle wird nicht heiß genug
14. November 2013 um 14:02soll ich lieber beim Baumarkt ein Blech kaufen
Dein neuer "Freund" heißt ab jetzt .......> Schrottplatz.
Stell ein Foto rein, damit kann Hilfe oder Anregung konkreter werden.
Ein Problem richtig zu beschreiben, kann schon ein Problem sein
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Endlich eine ordentlich Schnörkelzange!
4. November 2013 um 19:37
Sehr gut gemacht. Ich hab das Thema Zangenschmieden zur Zeit auch wieder mal im "Programm" und hab schön langsam den "Dreh" raus. Hab immer den Fehler gemacht, beim dritten Absatz (Schekel) zuviel abzusetzen. Damit war der Querschnitt nach dem Auge immer zu dünn.
Bei deiner Zange sieht man sehr schön, wie es richtig gemacht wird.
Gruß
Bei deiner Zange sieht man sehr schön, wie es richtig gemacht wird.
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Amboss Süddeutsche Form
10. Oktober 2013 um 20:48
Schönes Stück!
Gruß
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Kleine Schaufel
27. September 2013 um 23:16ja sie is mir auch mal angefackelt
Schade!
Aber das ist ein Lernprozess. Bei dünnem Material geht das ganz schnell.
Bitter wird es, wenn man bei der letzten Hitze - nach einem ganzen Schmiedetag an einem Werkstück - unaufmerksam wird. Ab zur letzen Hitze ins Feuer.....kurz mal umdrehen um nicht mehr benötigtes Werkzeug zurück auf seinen Platz stellen....und schon ist es vorbei. Acht Stunden Arbeit dahin. Nur die Erfahrung ist mir geblieben .
Also, Glückwunsch zur Erfahrung .
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Neuland.........Messer
27. September 2013 um 15:37(ich hoffe, du fasst diese Kritik als konstruktiv auf)
aber....definitiv!
Wie war denn die Anlassfarbe?
Ich erinnere mich an Messingfarbe....gelblich...schon eher ins leicht bräunliche. Ja das wird wohl schon ein wenig zuviel gewesen sein.
Die Gabel selbst ist schön, aber ein Griff mit ähnlich klaren Linien würde besser zu dem Messer passen.
Da gebe ich dir recht. Hab nicht darauf geachtet. Ratz...Fatz war die Gabel fertig, ohne sich viel Gedanken über das Ganze zu machen. Fehler!
Aber genau dafür brauche ich ja verschiedene Meinungen.
Vielen Dank!
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Hallo aus Emsdetten
26. September 2013 um 20:01
Servus Rusty,
...der Weg ist das Ziel...
Du bist am richtigen Weg
Gruß
...der Weg ist das Ziel...
Du bist am richtigen Weg
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Neuland.........Messer
26. September 2013 um 19:57
Nun ich bin ein wenig verwundert, dass nicht mehr Rückmeldungen von den "Messer/Schmieden/Machern" gekommen sind. Vielleicht hab ich sie mit meinen Vorschusslorbeeren in ungeahnte Sphären "katapultiert".
Um den Bericht für die Interessierten Stummen zu vervollsständigen, es gibt jetzt noch eine Gabel dazu...ebenfalls aus Federnstahl.
Um den Bericht für die Interessierten Stummen zu vervollsständigen, es gibt jetzt noch eine Gabel dazu...ebenfalls aus Federnstahl.
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Ambosstock, Kreuzschlaghammer und Schmiedenagel
31. August 2013 um 13:03
Servus,
ein recht massiver Ambossuntersatz der Runde! Für diesen Amboss zu groß, aber ich hätte ihn auch genommen. Der geschraubte Haken im Stock lässt den Schluss zu, dass der Amboss - so wie er steht - bereits in Verwendung ist. Aus meiner Sicht steht er falsch. Der Stauch gehört auf die andere Seite. Die Meisterseite also zu dir. Der Grund hierfür ist, der Meister hält das Werkstück mit der Zange am Stauch und der Zuschläger macht die Arbeit und muß so nicht über die Ambossbahn arbeiten. Des Weiteren hat dies den Vorteil, daß man die "Amboss-Senkrechte auf der Stauchseite als Stütze verwendet. Ein weiteren Effekt erzielst du beim "Richtigdrehen" dass die Ambossbahn näher beim Körper ist. Dies erleichtert das Schmieden. Also Amboss an den äußersten Rand ziehen, hier zählt jeder Zentimeter.
Der Hammer sieht gut und schwer aus. Auch das Auge scheint sauber gedornt zu sein. Das Einstielen ist jedoch nicht korrekt, hier mußt du nochmals ran. Der Stiel sitzt zu tief im Auge. Der Nagel ist auch hier nicht das geeignete Mittel um den Stiel fest zu halten. Hier gibt es Methoden die sich bewährt haben (Kleben, Holzkeil). Beim Holzkeil, muß der Stiel über das Augen hinaus schauen...Keil hinein und erst dann den Überschuss absägen. Abschließend mit einem Eisenkeil kontern. Also pass auf das dir der Hammerkopf mit dem Nagel nicht "um die Ohren fliegt".
Gut gemacht die Lilie. Muß ich demnächst auch mals schmieden. Arbeite beim Schmieden - auch bei dünnem Material - immer mit der Drahtbührste. Halte die Oberfläche immer schön "Zunder-Sauber". Das Werkstück sieht dann schöner und sauberer aus. Alternativ kannst du auch am Ende mit der Flex-Draht-Bürste die Oberfläche noch "aufpimpen".
Na da tut sich ja was bei dir. Weiter so.
Gruß
ein recht massiver Ambossuntersatz der Runde! Für diesen Amboss zu groß, aber ich hätte ihn auch genommen. Der geschraubte Haken im Stock lässt den Schluss zu, dass der Amboss - so wie er steht - bereits in Verwendung ist. Aus meiner Sicht steht er falsch. Der Stauch gehört auf die andere Seite. Die Meisterseite also zu dir. Der Grund hierfür ist, der Meister hält das Werkstück mit der Zange am Stauch und der Zuschläger macht die Arbeit und muß so nicht über die Ambossbahn arbeiten. Des Weiteren hat dies den Vorteil, daß man die "Amboss-Senkrechte auf der Stauchseite als Stütze verwendet. Ein weiteren Effekt erzielst du beim "Richtigdrehen" dass die Ambossbahn näher beim Körper ist. Dies erleichtert das Schmieden. Also Amboss an den äußersten Rand ziehen, hier zählt jeder Zentimeter.
Der Hammer sieht gut und schwer aus. Auch das Auge scheint sauber gedornt zu sein. Das Einstielen ist jedoch nicht korrekt, hier mußt du nochmals ran. Der Stiel sitzt zu tief im Auge. Der Nagel ist auch hier nicht das geeignete Mittel um den Stiel fest zu halten. Hier gibt es Methoden die sich bewährt haben (Kleben, Holzkeil). Beim Holzkeil, muß der Stiel über das Augen hinaus schauen...Keil hinein und erst dann den Überschuss absägen. Abschließend mit einem Eisenkeil kontern. Also pass auf das dir der Hammerkopf mit dem Nagel nicht "um die Ohren fliegt".
Gut gemacht die Lilie. Muß ich demnächst auch mals schmieden. Arbeite beim Schmieden - auch bei dünnem Material - immer mit der Drahtbührste. Halte die Oberfläche immer schön "Zunder-Sauber". Das Werkstück sieht dann schöner und sauberer aus. Alternativ kannst du auch am Ende mit der Flex-Draht-Bürste die Oberfläche noch "aufpimpen".
Na da tut sich ja was bei dir. Weiter so.
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Gesenkplatte selber machen
27. August 2013 um 20:25Auf den Unterbau bin ich auch mal gespannt. Hab noch keine Ahnung wie ich den machen soll.
Vielleicht gibt dir mein Beitrag KLICK den nötigen Impuls.
Meine Lochplatte ist auf den 10er Staffeln nur aufgelegt. Die Vertiefung dient zum Absenken, damit ich auf den Stirnradien arbeiten kann.
Für deine Platte könnte ich mir diese oder eine ähnliche Lösung vorstellen. Statt aufzulegen würde ich entsprechende Vertiefungen in die Ecksteher machen, damit die Platte gut gehalten wird. In deinem Fall braucht die Platte ja auch nicht mehr bewegt zu werden.
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht
Re: Federstahlspirale abwickeln
27. August 2013 um 20:05
Lehrreich, ja wie wahr.
Klaeus hatte hier "meisterlichen" Weitblick
Klaeus hatte hier "meisterlichen" Weitblick
Gruß
Was man nicht tut, geschieht auch nicht