Ich will deine Esse nicht beleidigen, aber sie klingt fast noch abenteuerlicher als meine
Holzkohle verwende ich übrigens auch. Das Zeug ist zwar billig und einfach zu beschaffen, verbrennt bei mir aber ziemlich schnell. An die 5mm erinnere ich mich. Ich denke auch, dass er in der Abbildung weniger Löcher hatte als ich.Mein Untersatz ist leider auch ein wenig schief. Ich kann aber nicht genau sagen, ob das am Schnitt oder am Boden liegt. Wie du ja auch auf dem Bild oben sehen kannst, ist das ein Lehmboden. Aber Vatern hat versprochen, dass wir nächstes Jahr betonieren! Ich glaubs aber erst, wenn der Mischwagen angerollt kommt
Mit dem Lärm hab ich dafür keine Probleme. Hinterm Stadl sind nur Felder und die Nachbarn sind eigentlich immer vorne im Haus.Mit der Erinnerung hast du recht. Ist ja das allererste. Das sollte man aufheben.
Und eben das war auch mein Gedanke mit dem Auftragsschweißen. Den zähen Stahl der Elektroden außen und den harten Feilenstahl innen. Ich bin allerdings auch nur Praktiker. Wie sich das aufs Gefüge oder Zusammensetzung der Feile auswirkt kann ich nicht sagen. Kommt vermutlich auch auf den Einbrand an, der mit den Elektroden gelegt wird. Ich kanns ja jetzt zugeben - ich hab ein bisschen zu heiß geschweißt.
Ich wollte einen alten Staubsauger umpolen, aber es ist mir nicht geglückt! Ärgerlich. Der hätte ordentlich Druck gebracht. Naja. Vielleicht wird es ja doch noch was mit der Gasesse. Ich hab auch ein paar Anleitungen aus dem amerikanischen Raum gefunden und bei "Forged in Fire", weiß nicht ob du das kennst, verwenden sie auch immer Gasessen mit 2 Brennern.
http://www.zoellerforge.com/customers.html
Gruß Wolfgang


das arme Angelchen. Wollte ich eigentlich den Griff drauf montieren. Das nun verwendete Griffstück war ein Überbleibsel einer misslungenen Grillgabel. Also das gab es schon.




