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Kerzenständer
8 de dezembro de 2023 11:46Zwei Messerklingen und eine Zange
8 de dezembro de 2023 11:43Zwei Messerklingen und eine Zange
7 de dezembro de 2023 11:25Freundliche Grüße
Jean
Ungewöhnliche Axt
21 de novembro de 2023 14:14Ungewöhnliche Axt
20 de novembro de 2023 19:29Richtig härten
25 de outubro de 2023 19:59Beim Härten kommt es nicht nur auf die richtige Temperatur an, sondern auch auf die Zeit. Der Weg vom Feuer zum Kühl-Medium (immer Öl bei unlegierten Kohlenstoffstählen und kleinen Werkstücken, z.B. Messern) muss kurz sein. Entscheidend ist nicht, wie warm das Werkstück im Feuer wurde, sondern mit welcher Temperatur es ins Öl getaucht wurde!
Beim Anlassen sollte auch die Anlauffarbe kontrolliert werden: etwa dunkelgelb/braun-gelb. 1 Stunde anlassen bei 180°C kann schon völlig ausreichend sein, zumal Backöfen nicht geeicht sind und größere Abweichungen von der eingestellten Temperatur durchaus vorkommen können.
Rose
13 de setembro de 2023 00:22warum sollten die Rosen rosten, wenn Du sie trocken aufbewahrst? Zur Rostbildung brauchte es Feuchtigkeit und Sauerstoff.
Jagddolch aus Damaststahl
2 de agosto de 2023 10:38Freundliche Grüße
Jean
Jagddolch aus Damaststahl
22 de julho de 2023 13:05Pommes-Gabel aus Torsionsdamast
11 de julho de 2023 10:25Sehr schöne Werkstücke, und gleichzeitig gute Motivation für andere, etwas auszuprobieren!
Freundliche Grüße
Jean
Halbzeug für Fertigniete - Materialfragen
16 de maio de 2023 19:43Re: 1095 Carbonstahl + Flex
1 de maio de 2023 00:31Micha,
natürlich entsteht Wärme durch die Reibung an der Schnittstelle, und wenn zuviel Wärme entsteht, geht im gehärteten Stahl die Härte zurück. Am Griffende wird das aber bei feststehenden Messern vermutlich keinen Schaden anrichten.
Re: Identifikation Amboss Armee Francais
25 de abril de 2023 19:16Amboss Armée Française
Ja, der sieht nach einem kaum gebrauchten Einzelstück aus, das durchaus aus der Zeit des ersten Weltkriegs stammen könnte. Er ist gegossen, wie man an der erhabenen Nummer sehen kann, hat aber wohl dennoch eine gehärtete Bahn.
Es gab eine Technik, bei der Amboss überkopf in einer Kokille gegossen wurden, in der zuunterst eine Stahlplatte lag, die sich dann mit dem Guss verbunden hat. Allerdings weiß ich nicht, ob man in Frankreich diese Technik kannte. Sie ist aber zeitlich wohl auch nach dem ersten WK anzusiedeln.
Vermutlich brauchst Du spezielle Einsteckwerkzeuge mit kleinem, kurzem Vierkant dazu.
Freundliche Hrüße
Jean
Re: Zwei neue
6 de março de 2023 19:54Volker,
sehr schöne Messer!
Die Naht an der zweiten Lederscheide kann da nicht ganz mithalten. Möglichweise fehlen Dir noch ein Prickrad und ein Nahtrillenzieher, damit es noch professioneller aussieht!
Re: Nach drei Jahren Sendepause endlich einen günstigen (wielleicht billigen) Amboss gefunden
4 de março de 2023 20:32Ralf,
ohne Amboss ist das Schmieden schwierig, daher ist selbst einer in schlechtem Zustand besser als nichts. Dein Amboss scheint in der Mitte der Bahn sehr eingeschlagen zu sein (1. Foto), und das ist natürlich nicht gut, weil es zeigt, dass die Härtung nicht geklappt hat. Das andere Extrem wäre eine zu harte Ambossbahn, bei der die Kanten abplatzen und wegbröckeln - das will man auch nicht.
Die "Überhänge" sind zu nichts gut und können problemlos abgefräst oder geschliffen werden, damit Du doch noch so etwas wie Kanten bekommst. Julian hat natürlich recht damit, dass wirklich scharfe Kanten nicht sinnvoll sind, aber man sollte doch an manchen Stellen absetzen können.
Oben am Rundhorn scheint so etwas wie eine Fuge zu sein. Hat jemand versucht, es abzutrennen? Ohne eine gründliche Reparatur bestünde dann ein Bruchrisiko. In Bild 2 sehe ich in der Mitte der Bahn auch einen massiven Defekt. Natürlich kann man diesen Bereich als nicht nutzbar vermeiden, aber in diesem Zustand scheint mir der Amboss auch ein guter Kandidat für eine Reparaturschweißung zu sein. Was könnte man da noch kaputtmachen? Das Schweißmaterial ist meist recht hart und hält gar nicht so schlecht.
Rost ist bei Ambossen meist nur ein oberflächliches (= ästhetisches) Problem - so schnell rosten sie ja nicht durch! Da muss die Bahn offenbar nur gut überarbeitet werden, damit sie wieder nutzbar wird!
Generell schmiedet man ja auf einer recht kleinen Fläche und lässt das Werkstück unter dem Hammer durchwandern. Daher kann man meist auch bei einem ramponierten Amboss noch eine ausreichend große Fläche finden, auf der man kleine Objekte wie Messer schmieden kann.
Da die Fotos noch keine umfassende Beurteilung zulassen, musst Du wohl erst einmal das Teil zu Hause genau anschauen.
Unter Umständen könnte man auch eine Überarbeitung bei Refflinghaus in Erwägung ziehen, allerdings kann er heute leider keine neue Bahn mehr aufschweißen. Härten geht allerdings schon!
Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß bei der Arbeit und gute Ergebnisse!
Jean

