Jetzt habe ich schon wieder "keine Berechtigung"...das scheint mit den Emojis zusammenzuhängen
Und geht mir mächtig auf den Geist!
Wolfgang
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Jetzt habe ich schon wieder "keine Berechtigung"...das scheint mit den Emojis zusammenzuhängen
Und geht mir mächtig auf den Geist!
Wolfgang
Nochmal herzlich(s)ten Dank an Euch!
Und hoffentlich werde ich auch einmal ein -
- Stück davon:
Wolfgang aus Ö,
der soeben wieder auf Normaltemperatur herunterkommt, nachdem ihm drei Mal hintereinander die Teufelsfratze rechts oben gesagt hat, er wäre nicht berechtigt, Antworten zu schreiben. Warum auch immer. Jetzt bin ich plötzlich doch berechtigt. Komisch!
W, 63a + 10d
Meine ursprüngliche Idee, die Schneisde zu stauchen ist natürlich undurchführbar....aber das Blatt zu strecken kommt - rtein geometrisch gesehen - auf dasselbe heraus (draufkommen muß man halt :-) )
Jetzt kann ich ja zugeben, wie ich die Sense wortwörtlich "verhaut" habe: Auf einer ganz leicht balligen Richtplatte mit dem Ballhammer. Rein theoretisch müßte das doch auch möglich sein, abernatürlich ist die Gefahr des zu breit dengelns groß....zu groß, wie ich bemerken mußte.
Vielen Dank an alle, die mir - und noch dazu so schnell - sinnstiftend geantwortet haben!
Fünfter Versuch: Sie sind nicht berechtigt grrrrooooaaaarrrrr
Vierter Antwortversuch
Ich weiß schon, daß das Dengeln kalt durchgeführt wird, aber immerhin sind die Sensen selbst Schmiedeteile...
Zur Frage: ich habe es gestern geschafft, auf eine von zwei Sensen einen "Frosch" draufzudengeln. (Falls dieser Ausdruck hier nicht bekannt sein sollte: man bezeichnet damit einen Bereich in dreidimensional geformten Blechen, der bei leichtem Druck mit der Hand in eine andere, gleichfalls stabile Form umspringt). In meinem Fall ist eine S-förmige Verformung der Schneide eingetreten, die bei Druck auf ein ? umspringt.
Die eigentliche Frage: wie bringe ich das wieder weg - gedanklich müßte ich die Schneide stauchen (oder?) - aber wie soll das gehen?
Fragen über Fragen, schlimmstenfalls wird mit dem Frosch weitergemäht, bis der "verhaute" Bereich weggewetzt ist...
Aus Österreich: Wolfgang (und: ja, in manchen Bereichen wird bei uns tatsächlich noch von Hand gemäht!)
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Danke für diese gute Idee!
Werde ich gleich probieren.
Wolfgang :-)
Liebe Experten!
Könnt Ihr mir bitte schätzometrisch sagen, wie viele Hitzen man brauchen darf, um aus einer Blechronde (5mm dick, ca 150mm Ø) eine hohle Halbkugel zu schmieden - natürlich nicht mit einem Schlag in ein Gesenk, sondern nur mit einfachen Hilfsmitteln wie z.B. alte Kugellager-Laufringe. Wenn es bessere (oder einfachere) Hilfsmittel gibt, bitte auch anführen!
Danke schon im Voraus
Euer blutiger Anfänger:
Wolfgang
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. Ich glaube aber, dass dieses große Volumen eher zum Schutz der Nachbarn vor Erschütterung dienen sollte, als der Langlebigkeit oder der Zielgenauigkeit des Hammers.....meine Schmiede ist irgendwo im Nirgendwo und 30 Meter von unserem Wohnhaus entfernt.