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Re: Federhammer unbekannter Hersteller

19. September 2023 um 18:56
PARX, 18. September 2023 um 22:00
Hallo Florian,
 
also zum dem Hersteller deines Federhammers kann ich dir nicht viel sagen. Den habe auch ich so noch nicht gesehen. Vermutlich ist die Maschine recht selten. Sie dürfte vom Gewicht und der Funktion sich an den AJAX/LASCO 1 Hämmern orientieren.

Bei dem Gewicht von 800kg dürfte ein Bärgewicht von 20-30 kg dahinter stecken. Du kannst ja mal eine Waage unter den Bär stellen und ihn ablassen.

Was meinst du mit der Drehzahlregelung. Das was man dort an Elektik sieht, ist eine Stern-Dreieck-Schaltung, die man zur Anlaufstrombegrenzung braucht. Sowas wirst du auch am neuen Standort brauchen. Ansonsten regelt sich der Hammer über den Schlupf über die Riemenscheibe.

Was das Fundement betrifft. Beton, so schwer wie möglich. 50 x Bärgewicht ist so eine Faustformel. Den Hammer dann direkt auf das Fundament schrauben. Ggf. max. eine Lagedachpappe unterlegen, um Unebenheiten auszugleichen. Je nach Örtlichkeit (Nachbarn!) würde ich das Fundament zum restlichen Boden entkoppeln. Wenn du hier die Suchfunktion bemühst, dann findest du einige gute Fundamentkonstruktionen.

Glück Auf!

Danke für deine Antwort!

 

Wenn es einen Fortschritt gibt werde ich ihn gerne teilen!

Re: Federhammer unbekannter Hersteller

18. September 2023 um 22:00
Hallo Florian,
 
also zum dem Hersteller deines Federhammers kann ich dir nicht viel sagen. Den habe auch ich so noch nicht gesehen. Vermutlich ist die Maschine recht selten. Sie dürfte vom Gewicht und der Funktion sich an den AJAX/LASCO 1 Hämmern orientieren.

Bei dem Gewicht von 800kg dürfte ein Bärgewicht von 20-30 kg dahinter stecken. Du kannst ja mal eine Waage unter den Bär stellen und ihn ablassen.

Was meinst du mit der Drehzahlregelung. Das was man dort an Elektik sieht, ist eine Stern-Dreieck-Schaltung, die man zur Anlaufstrombegrenzung braucht. Sowas wirst du auch am neuen Standort brauchen. Ansonsten regelt sich der Hammer über den Schlupf über die Riemenscheibe.

Was das Fundement betrifft. Beton, so schwer wie möglich. 50 x Bärgewicht ist so eine Faustformel. Den Hammer dann direkt auf das Fundament schrauben. Ggf. max. eine Lagedachpappe unterlegen, um Unebenheiten auszugleichen. Je nach Örtlichkeit (Nachbarn!) würde ich das Fundament zum restlichen Boden entkoppeln. Wenn du hier die Suchfunktion bemühst, dann findest du einige gute Fundamentkonstruktionen.

Glück Auf!
Folgt PARX auf Instagram https://www.instagram.com/parxforging/

Re: Federhammer unbekannter Hersteller

18. September 2023 um 16:46
Julian, 18. September 2023 um 16:29

Hallo und herzlich Willkommen!

 

Bilder vom ganzen Hammer wären wirklich hilfreich.

Es scheint ein Modell zu sein, bei dem Schabotte und Hammer getrennt sind, richtig?

 

Viele Grüße

Julian

Ja genau, die Schabotte ist getrennt vom Hammer…

hier noch mehr Bilder. (Hoffe, dass ich sie richtig hochgeladen habe)
Danke

Florian

 

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Re: Federhammer unbekannter Hersteller

18. September 2023 um 16:29

Hallo und herzlich Willkommen!

 

Bilder vom ganzen Hammer wären wirklich hilfreich.

Es scheint ein Modell zu sein, bei dem Schabotte und Hammer getrennt sind, richtig?

 

Viele Grüße

Julian

Federhammer unbekannter Hersteller

18. September 2023 um 15:20

Hallo allerseits!

bin neu im Forum. 
Kurz zu mir: 

Ich tüftle und werke für mein Leben gern. Bin Maschinenbauer und habe mir zuhause eine kleine Werkstatt mit Amboss, Banschleifer, Esse, Drechselbank, Schweißgerät,… eingerichtet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Hab‘ kürzlich in der Nähe von mir einen Federhammer erstehen können.

Das Gerät schätze ich auf 800kg und laut Vorbesitzer wurde es vor etwa 60 Jahre in Graz , Österreich bei einem Maschinenhändler gekauft.

Leider finde ich kein Typenschild und auch im Internet kein ähnliches Modell.

Das Fundament plane ich mit massiven Leimbindern , welche auf einer Bodenplatte aus Beton verschraubt werden sollen.

Folgende Fragen habe ich bitte:

- Hersteller und Baujahr

- Bärengewicht

- Tipps zum Fundament 

- Ist die jetzige Drehzahlregelung notwendig ?

Danke für eure Antworten!

Gruß,

Florian

 

 

Anhänge:

Zuletzt bearbeitet: 18. September 2023 um 15:29, Florian

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Re: Hartmann Lufthammer

17. September 2023 um 09:31

Sehr cool vielen Dank.

Wenn der Hammer bei uns in der Werkstatt steht stelle ich noch mal Fotos rein…

Re: Hartmann Lufthammer

17. September 2023 um 08:33

Hallo Nils,

 

das Bärgewicht von deinem Hammer beträgt 45 Kg. Die gesamte Maschine wiegt ohne Motor 1250 Kg. Ist ein wunderschöner Hartmann-Lufthammer aus dem letzten Jahrgang, bevor die Produktion dort eingestellt wurde. Wenn du Unterlagen brauchst (insbesondere was die korrekte Einstellung der Ölpumpe betrifft), schick‘ mir eine PN. 

Schöne Grüße 

Sebastian

Hartmann Lufthammer

15. September 2023 um 21:01

Hallo alle zusammen,

ich erwerbe grade einen Hartmann Lufthammer.

Ich bitte euch alle wenn möglich um so viele Infos wie möglich.

Er hat 63 kpm wisst Ihr wie viel Bärgewicht das sind, und wie schwer ist der Hammer (benötige ich für den Transport)

Grüße Nils Meyer

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Re: Bitte um 80kg Amboss Identifizierung

14. September 2023 um 23:38
Geschichtsverein, 14. September 2023 um 19:48

Hier wie gewünscht etwas von der Veranstaltung, die besser besucht war als erwartet.

Schön, dass das Ereignis ein Erfolg war!

Ein wichtiger Punkt ist aber: Ambosse von Peddinghaus sind nicht gegossen. Euer Modell ist aus zwei gesenkgeschmiedeten Hälften zusammengesetzt.

 

Viele Grüße!

Re: Bitte um 80kg Amboss Identifizierung

14. September 2023 um 19:48

Hier wie gewünscht etwas von der Veranstaltung, die besser besucht war als erwartet.

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Re: Rose

13. September 2023 um 22:50
Meine habe ich in etwas mehr als handwarmen Zustand mit Antikwachs (für Möbel) behandelt, damit es schön zwischen die Blätter läuft. Einen Tag "trocknen" lassen und dann mit einer weichen Bürste so lange bearbeitet, bis keine störenden Wachsreste mehr zu sehen waren. Das ergibt einen matten Glanz. So dekorieren sie schon lange unser Badezimmer. Bis jetzt ist kein Rost zu sehen. 
Die Vase ist übrigens auch so gewachst.

Gruß Christoph

Rosen_im_Bad_kl.jpg
Gruß   Christoph
 
 
Wasser trinkt der Vierbeiner, der Mensch findet Bier feiner.
Zuletzt bearbeitet: 13. September 2023 um 22:53, Christoph Nohtse (DL1LBN)

Re: Rose

13. September 2023 um 09:17

Sehr schön finde ich deine Rosen!

 

Bin mir nicht sicher, aber ich meine mich zu erinnern das man so Werkstücke unter Spannung setzt beim Lackieren. Und dadurch der Lack gleichmäßig, auch an schwer zu erreichenden Stellen, gezogen wird.

 

Ich habe meine mit Bienenwachs schwarzgebrannt und mit Kamelienöl geölt.

N690 härten

13. September 2023 um 07:19

Ich habe, nicht zum ersten Mal, eine Klinge aus N690 gehärtet.

Bisher ging Alles gut.

Diesmal jedoch bemerkte ich, dass die Klinge nach der Wärmebehandlung

fast nicht mehr magnetisch war.

Was hab ich falsch gemacht?

 

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Re: Rose

13. September 2023 um 06:42
Jean Collin, 13. September 2023 um 00:22
René,

warum sollten die Rosen rosten, wenn Du sie trocken aufbewahrst? Zur Rostbildung brauchte es Feuchtigkeit und Sauerstoff.

Ich bin mir nicht sicher, weil es ja mit Wärme behandelt wurde ob es dann anfälliger ist und der Kollege ja lange Freude dran haben soll...

danke schon mal für die Antwort 

Rose

13. September 2023 um 00:22
René,

warum sollten die Rosen rosten, wenn Du sie trocken aufbewahrst? Zur Rostbildung brauchte es Feuchtigkeit und Sauerstoff.